Ziemlich provokante Aussage – dieser Titel, aber erfreulicherweise wahr und noch dazu wissenschaftlich fundiert beweisbar.

Ob wir einen heißen Kaffee trinken, uns die Hände waschen, lächeln oder moving machen – Körperempfindungen und Bewegungen beeinflussen unser Befinden.

Diese enge Verknüpfung von unserem Tun mit unseren Gefühlen kann man nutzen, z.B. wenn man sich gestresst fühlt.  Langsame Bewegung vermittelt das Gefühl von Ruhe (das ist seit Tausenden von Jahren bekannt). Wenn du also keine Lust mehr hast, dich gestresst zu fühlen – mach langsame und sanfte Bewegungen – du bestimmst, wie du dich fühlst!

Viel Spaß mit moving wünscht dir Roswitha Ram-Devrient & das moving Team.