level-hopping

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Du bist noch nicht auf Level B, oder C aber hoch motiviert diesen zu erreichen? Das kann man machen – muss man aber nicht. Es geht auch anders.  

Kannst du dich erinnern, wie du dich als Kind gefühlt hast? Du hast dies und jenes ausprobiert ohne jeden Leistungsdruck und nie das Gefühl gehabt – weniger hoch zu springen ist nicht so gut wie höher zu springen?

Genau das ist es! Idealerweise gehst du auch so mit dir um. Probiere zwischendurch in der moving-App einfach Levels aus, indem du mal bei der Bewertung ‘schwer’ anklickst, bis Dein digitaler Coach dir vorschlägt, einen niedereren Level zu nehmen und dann wieder leicht – dann probiere mal das nächst höheren Level aus. Spiele mit den Levels, so wie es dir Spaß macht. Das wichtigste ist, dass du dich bei den moves wohlfühlst!

  Das moving-Team wünscht euch eine gute Woche.

 Anregungen – Fragen gerne an team@moving.de

Minipause für Selbsttest

Minipause für Selbsttest

 „Pause? machst Du Witze? bei meinem Arbeitspensum!“ Auf den ersten Blick klingt diese Aussage nach vorbildlichem Arbeitseinsatz und Leistungswillen – kann aber auch ein Zeichen von Unkenntnis sein. Denn Experten raten eindringlich, mehrmals am Tag Minipausen von 1 – 5 Minuten zu machen, diese Zeit wird locker wieder wettgemacht.  Studien belegen, dass durch Mini-Pausen  die Arbeit aufgrund geringerer Ermüdung in schnellerem Tempo erfolgt. Durch regelmäßige Erholungsphasen sinkt der Stresspegel und die Mitarbeiter sind leistungsfähiger. Der Erholungseffekt einer Pause kommt also nicht nur dem Mitarbeiter, sondern auch dem Unternehmen zugute.

Wie erholsam eine Pause ist, hängt dabei von der Dauer ab. Überraschung: Der Erholungseffekt einer Pause ist in den ersten Minuten am größten! Am Erholsamsten ist also nicht die lange Mittagspause ( die gehört natürlich auch dazu), sondern  die kurze Minipause von 2 – 5 Minuten. Mehrere kurze Pausen sind effektiver als wenige längere Pausen. Nur wenn Sie schon erschöpft, müde, unkonzentriert, lustlos oder reizbar sind, also seit langem keine Pause gemacht haben, reichen in der Regel wenige Minuten nicht mehr aus, um Körper und Geist wieder in Schwung zu bringen.  

Wichtig ist auch die zeitlichen Verteilung der Pausen. Effizient platziert man die kleinen Auszeiten am Ende eines Arbeitsblocks. Untersuchungen belegen, dass wir dann besonders produktiv sind, wenn wir nach einzelnen konzentrierten Einheiten von etwa 60 – 90 Minuten eine kurze Pause zum Erholen einlegen und erst danach eine weitere Einheit starten.

  Das moving-Team wünscht euch eine gute Woche.

 Anregungen – Fragen gerne an team@moving.de

moving als Gewohnheit

moving als Gewohnheit

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und das aus gutem Grund. Das Gehirn verbraucht 20 % unserer Gesamt-Energie. In den Urzeiten, in denen es keinen Bäcker nebenan gab, musste unser Organismus mit den vorhandenen Energien penibel haushalten und auch unser Gehirn musste Strategien entwickelt um weniger Energie zu verbrauchen – die Gewohnheiten:  Wenn der immer gleiche Auslöser die immer gleiche Reaktion hervorruft, werden die entsprechenden neuronalen Muster immer breiter verankert und der Prozess läuft dann praktisch von selbst ab. Ist der Effekt des Prozesses angenehm, belohnt dich Dein Gehirn durch einen Wohlfühlbotenstoff, unabhängig von der ‚vernünftigen‘ Einschätzung des Verhaltens.  Eine Gewohnheit ist also ein 3-teiliger Prozess: Auslöser – Routine – Belohnung.

Wie du dieses wissen nutzen kannst, um moving zu Gewohnheit zu machen?  Ziemlich einfach – du putzt jeden Morgen die Zähne. Nimm dies als Auslöser und verknüpfe das mit der Aufforderung: nZähneputzen und moving gehören zusammen.  Als Unterstützung kannst du einen Kugelschreiber neben die Zahnbürste stecken- das erinnert dich dann noch visuell an die zu entwickelnde Gewohnheit.

Übrigens – im Durchschnitt benötigt man 66 Tage, bis eine neue Handlung zur Gewohnheit wird! 

 

 Das moving-Team wünscht euch eine gute Woche

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Fokus – Quarantäne

Fokus – Quarantäne

Die meisten Menschen haben so etwas noch nicht erlebt eine weltweite Bedrohung, die nicht sichtbar und greifbar ist. Das Gefühl der Sicherheit ist plötzlich verloren gegangen und man muss sich in einer Weise schützen, die man bisher nicht gekannt hat – Menschen meiden, kein Körperkontakt, Abstand halten. Das widerspricht völlig unseren Bedürfnissen, gerade bei Angst zusammenzurücken und Halt im Kontakt mit anderen zu finden.

Wir müssen also neue Strategien entwickeln, um uns selbst zu stärken und intakt durch die Isolation zu kommen. Nummer 1 Oberstes Gebot dafür ist nett zu sich selbst zu sein und z.B: ein Highlight pro Tag einzuplanen, indem man etwas macht das man gerne macht – was immer dies auch ist. Nummer 2 und sehr wichtig ist auch, den immer wieder auftauchenden Angst- und Sorgen-machenden Gedanken Paroli zu bieten, indem man diese in die Zukunft gerichteten Gedanken mit einem Fragezeichen versieht, also z.B. es kann sein, dass ich ……., aber es kann auch sein, dass ich nicht …..  Damit verringert man wesentlich den Stress, der durch negative Gedanken ausgelöst wird.  Und als Nummer 3 ist der Austausch mit Freunden ein wesentliches, stärkendes Element – Treffen Sie sich mit Freunden zu einem gemütlichen Abend – mit Skype o.ä.. Man bekommt dadurch auch Kontakt mit Menschen, die man schon lange nicht mehr gesehen hat.  

Mehr Info: https://www.forchtenstein.at/wichtige-information/psychologische-hilfe-in-herausfordernden-zeiten/

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