Test

Test

Die einfachste Energiequelle, die man im Alltag zur Verfügung hat, ist die Atmung. Besonders wenn es hektisch wird, ist tiefes, ruhiges Atmen eine sichere Möglichkeit, neue Kraft zu tanken.
Doch wie geht tief und ruhig atmen? Die Atmung besteht aus insgesamt 3 Phasen – Einatmen, Ausatmen, Pause. Wichtig ist, ausreichend lange auszuatmen und die dritte Phase – die Pause – nicht zu vergessen. Denn Ausatmen und Pause sorgen dafür, dass keine Restluft im unteren Bereich unserer Lunge bleibt und dadurch erreicht ausreichend Sauerstoff in unseren Körper gelangt.
Die kurze Zeit, die man sich für ein paar Atemzüge des ‘Tief-Durchatmens‘ gönnt, machen sich zumeist sofort bemerkbar – man fühlt sich einfach ruhiger und ausgeglichener.

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level-hopping

level-hopping

Du bist noch nicht auf Level B, oder C aber hoch motiviert diesen zu erreichen? Das kann man machen – muss man aber nicht. Es geht auch anders.  

Kannst du dich erinnern, wie du dich als Kind gefühlt hast? Du hast dies und jenes ausprobiert ohne jeden Leistungsdruck und nie das Gefühl gehabt – weniger hoch zu springen ist nicht so gut wie höher zu springen?

Genau das ist es! Idealerweise gehst du auch so mit dir um. Probiere zwischendurch in der moving-App einfach Levels aus, indem du mal bei der Bewertung ‘schwer’ anklickst, bis Dein digitaler Coach dir vorschlägt, einen niedereren Level zu nehmen und dann wieder leicht – dann probiere mal das nächst höheren Level aus. Spiele mit den Levels, so wie es dir Spaß macht. Das wichtigste ist, dass du dich bei den moves wohlfühlst!

  Das moving-Team wünscht euch eine gute Woche.

 Anregungen – Fragen gerne an team@moving.de

Minipause für Selbsttest

Minipause für Selbsttest

 „Pause? machst Du Witze? bei meinem Arbeitspensum!“ Auf den ersten Blick klingt diese Aussage nach vorbildlichem Arbeitseinsatz und Leistungswillen – kann aber auch ein Zeichen von Unkenntnis sein. Denn Experten raten eindringlich, mehrmals am Tag Minipausen von 1 – 5 Minuten zu machen, diese Zeit wird locker wieder wettgemacht.  Studien belegen, dass durch Mini-Pausen  die Arbeit aufgrund geringerer Ermüdung in schnellerem Tempo erfolgt. Durch regelmäßige Erholungsphasen sinkt der Stresspegel und die Mitarbeiter sind leistungsfähiger. Der Erholungseffekt einer Pause kommt also nicht nur dem Mitarbeiter, sondern auch dem Unternehmen zugute.

Wie erholsam eine Pause ist, hängt dabei von der Dauer ab. Überraschung: Der Erholungseffekt einer Pause ist in den ersten Minuten am größten! Am Erholsamsten ist also nicht die lange Mittagspause ( die gehört natürlich auch dazu), sondern  die kurze Minipause von 2 – 5 Minuten. Mehrere kurze Pausen sind effektiver als wenige längere Pausen. Nur wenn Sie schon erschöpft, müde, unkonzentriert, lustlos oder reizbar sind, also seit langem keine Pause gemacht haben, reichen in der Regel wenige Minuten nicht mehr aus, um Körper und Geist wieder in Schwung zu bringen.  

Wichtig ist auch die zeitlichen Verteilung der Pausen. Effizient platziert man die kleinen Auszeiten am Ende eines Arbeitsblocks. Untersuchungen belegen, dass wir dann besonders produktiv sind, wenn wir nach einzelnen konzentrierten Einheiten von etwa 60 – 90 Minuten eine kurze Pause zum Erholen einlegen und erst danach eine weitere Einheit starten.

  Das moving-Team wünscht euch eine gute Woche.

 Anregungen – Fragen gerne an team@moving.de

moving als Gewohnheit

moving als Gewohnheit

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und das aus gutem Grund. Das Gehirn verbraucht 20 % unserer Gesamt-Energie. In den Urzeiten, in denen es keinen Bäcker nebenan gab, musste unser Organismus mit den vorhandenen Energien penibel haushalten und auch unser Gehirn musste Strategien entwickelt um weniger Energie zu verbrauchen – die Gewohnheiten:  Wenn der immer gleiche Auslöser die immer gleiche Reaktion hervorruft, werden die entsprechenden neuronalen Muster immer breiter verankert und der Prozess läuft dann praktisch von selbst ab. Ist der Effekt des Prozesses angenehm, belohnt dich Dein Gehirn durch einen Wohlfühlbotenstoff, unabhängig von der ‚vernünftigen‘ Einschätzung des Verhaltens.  Eine Gewohnheit ist also ein 3-teiliger Prozess: Auslöser – Routine – Belohnung.

Wie du dieses wissen nutzen kannst, um moving zu Gewohnheit zu machen?  Ziemlich einfach – du putzt jeden Morgen die Zähne. Nimm dies als Auslöser und verknüpfe das mit der Aufforderung: nZähneputzen und moving gehören zusammen.  Als Unterstützung kannst du einen Kugelschreiber neben die Zahnbürste stecken- das erinnert dich dann noch visuell an die zu entwickelnde Gewohnheit.

Übrigens – im Durchschnitt benötigt man 66 Tage, bis eine neue Handlung zur Gewohnheit wird! 

 

 Das moving-Team wünscht euch eine gute Woche

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Fokus – gutes Körpergefühl

Fokus – gutes Körpergefühl

Unsere Ursprungshaltungen aus Urzeiten sind Stehen, Gehen und liegen – aber nicht sitzen! Beim Sitzen arbeitet dein Organismus nur eingeschränkt und leidet, weshalb auch dein Körpergefühl nicht besser wird, je länger du sitzt. Die Lösung ist entweder ein Steh-Arbeitsplatz oder immer wieder aufstehen! Dadurch verdoppelt sich dein Stoffwechsel und schützt dein Herz-Kreislaufsystem vor Erkrankungen, stärkt das Immunsystem stärken und vermeidet Verspannungen durch eine unnatürliche Haltung.  

Das Aufstehen ist also eine sehr effizienter move, besonders wenn du dies mit einer bewusst geraden Haltung kombinierst. Zum Überprüfen der Haltung eignet sich jeder Türstock – einfach dranstellen, Fersen etwa 5 cm von der Wand weg und den Kopf gerade halten (nicht am Türstock ablegen). Jetzt brauchst Du das Aufstehen nur noch als Gewohnheit im Alltag verankern, z.B. immer wenn das Telefon klingelt, wenn du etwas trinkst oder wenn du auf das Handy schaust (das ist besonders effizient 😊) landing und wenn du schon dabei bist, kurz hin- und hergehen – jeder Minute Stehen oder Bewegung verbessert dein Körpergefühl!

 Das moving-Team wünscht euch eine gute Woche

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Fokus – Brain Walking

Fokus – Brain Walking

Es ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, aber Muskeln und Gehirn stehen direkt miteinander in Verbindung. Wer seine Muskeln beansprucht, der trainiert auch seine grauen Zellen und fördert die geistige Fitness besser, als sitzend Kreuzworträtsel zu lösen. Denn durch muskuläre Bewegung werden bestimmte Botenstoffe hergestellt, die das Gehirn für seine Arbeit braucht. Wer sich also bewegt, tut mehr für seine grauen Zellen als derjenige, der sich nicht bewegt und den ganzen Tag denkt.

Halt – bevor du dich dem nächsten Thema zuwendest – jetzt kommt die gute Nachricht. Das Forscherteam von Hideaki Soya hat dankenswerterweise erforscht, wie wenig man tun muss um geistig fit zu bleiben und ihr Ergebnis ist auch für Couchpotatoes ermutigend: Es reicht schon eine kurze Sporteinheit, um den Hippocampus anzuregen und somit die Gedächtnisleistung zu erhöhen – und leichte Aktivitäten wie langsames Gehen, Yoga oder Tai-Chi (und natürlich auch moving) haben denselben Effekt. Schon 10 Minuten tägliches spazieren gehen ist ein Gewinn für die Lebensqualität – zum Glück geht dies jetzt in der aktuellen Lockerungsphase auch ohne (Plüsch)Hund 😊.

Euer moving-Team wünscht euch eine gute Woche
team@moving.de!