Es ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, aber Muskeln und Gehirn stehen direkt miteinander in Verbindung. Wer seine Muskeln beansprucht, der trainiert auch seine grauen Zellen und fördert die geistige Fitness besser, als sitzend Kreuzworträtsel zu lösen. Denn durch muskuläre Bewegung werden bestimmte Botenstoffe hergestellt, die das Gehirn für seine Arbeit braucht. Wer sich also bewegt, tut mehr für seine grauen Zellen als derjenige, der sich nicht bewegt und den ganzen Tag denkt.

Halt – bevor du dich dem nächsten Thema zuwendest – jetzt kommt die gute Nachricht. Das Forscherteam von Hideaki Soya hat dankenswerterweise erforscht, wie wenig man tun muss um geistig fit zu bleiben und ihr Ergebnis ist auch für Couchpotatoes ermutigend: Es reicht schon eine kurze Sporteinheit, um den Hippocampus anzuregen und somit die Gedächtnisleistung zu erhöhen – und leichte Aktivitäten wie langsames Gehen, Yoga oder Tai-Chi (und natürlich auch moving) haben denselben Effekt. Schon 10 Minuten tägliches spazieren gehen ist ein Gewinn für die Lebensqualität – zum Glück geht dies jetzt in der aktuellen Lockerungsphase auch ohne (Plüsch)Hund 😊.

Euer moving-Team wünscht euch eine gute Woche
team@moving.de!