Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und das aus gutem Grund. Das Gehirn verbraucht 20 % unserer Gesamt-Energie. In den Urzeiten, in denen es keinen Bäcker nebenan gab, musste unser Organismus mit den vorhandenen Energien penibel haushalten und auch unser Gehirn musste Strategien entwickelt um weniger Energie zu verbrauchen – die Gewohnheiten:  Wenn der immer gleiche Auslöser die immer gleiche Reaktion hervorruft, werden die entsprechenden neuronalen Muster immer breiter verankert und der Prozess läuft dann praktisch von selbst ab. Ist der Effekt des Prozesses angenehm, belohnt dich Dein Gehirn durch einen Wohlfühlbotenstoff, unabhängig von der ‚vernünftigen‘ Einschätzung des Verhaltens.  Eine Gewohnheit ist also ein 3-teiliger Prozess: Auslöser – Routine – Belohnung.

Wie du dieses wissen nutzen kannst, um moving zu Gewohnheit zu machen?  Ziemlich einfach – du putzt jeden Morgen die Zähne. Nimm dies als Auslöser und verknüpfe das mit der Aufforderung: nZähneputzen und moving gehören zusammen.  Als Unterstützung kannst du einen Kugelschreiber neben die Zahnbürste stecken- das erinnert dich dann noch visuell an die zu entwickelnde Gewohnheit.

Übrigens – im Durchschnitt benötigt man 66 Tage, bis eine neue Handlung zur Gewohnheit wird! 

 

 Das moving-Team wünscht euch eine gute Woche

 Anregungen – Fragen gerne an team@moving.de