Gedanken erzeugen Gefühle! Damit bestimmen die Inhalte unserer Gedanken, welche Gefühl in uns vorherrschen. Im Alltag  werden die Gedanken oft beherrscht von unangenehmen Ereignissen, die in der Zukunft eintreten könnten. Um ausgeglichen zu bleiben gilt es, das Feld nicht ganz den negativen Gedanken zu überlassen. Es kann sein, dass etwas Unangenehmes eintritt, aber es ist durchaus realistisch, dass sich die Lage wieder ins Positive wendet!

Bewusst seine Gedanken zu disziplinieren und sich mit positiven Szenarien zu beschäftigen ist also für das Aufrechterhalten des emotionalen Gleichgewichts von entscheidender Bedeutung. In der Praxis kann man sich z.B. vorstellen, man hätte einen ,Gedankenschalter, den man ganz gezielt ‘PLUS‘ umstellt, oder zumindest bis zur ‘NEUTRAL‘-Stellung. Diese stellt sich dann sofort ein, wenn man z.B. achtsam sein Umfeld beobachtet, sich mit basic moving bewusst langsam(er) bewegt oder sich mit einem mental move entspannt. Die Bewunderung deines Umfeldes für deine zunehmende Gelassenheit ist dir  sicher. 
Mehr Info: how emotions are made: Lisa Feldmann Barrett

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