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Die Art, wie man die erste Zeit nach dem Aufstehen verbringt, prägt uns entscheidend für den Tag – unsere Laune und den Stresslevel genauso wie unsere Produktivität. Man kann also zu diesem Zeitpunkt höchst effizient einen Feel-Good-Impuls setzen, und zwar mit einem Morgenritual. Denn  Rituale sind effiziente Mechanismen, die Gefühle beeinflussen können (Studie Vohs, Wang, F Gino and Norton – Psychological Science).

Voraussetzung für die Feel-Good-Wirkung eines Rituals ist dessen bewusste Durchführung. Welcher  Inhalt des Rituals ein positives Gefühl hervorruft, ist individuell sehr verschieden. Sobald man sich aber z.B. in einem kleinen Morgenritual etwas Gutes tut und sich dabei ein positives Gefühl einstellt, hat man einen erfolgreichen Schlüssel in der Hand seine Laune bewusst zu verbessern und sich wohler zu fühlen. Es ist etwa so, als ob man einen ‚Reset-Knopf‘ betätigt und die Weichen für die aktuelle Stimmung anders stellt.   

Praktische Umsetzung: Ich muss oft sehr früh aufstehen und bin dann meistens schlecht drauf; aber dies kostet mich jede Menge Energie und ich habe keine Lust mehr, mir das Leben unnötig schwer zu machen. Deshalb suche ich nach Ideen, meinen Start in den Tag besser zu gestalten. Ich finde einen entsprechenden Blog mit der Empfehlung ein Morgenritual einzuführen, das gut tut und wenn es auch nur wenige Sekunden sind. Ich wähle Möglichkeiten aus, die mir vielversprechend erscheinen, wie z.B.

         so lange auf einer Stelle zu Laufen, bis man außer Puste ist

        bewusst eine Tasse Tee zu trinken

        nach der Lieblingsmusik tanzen

        eine Minute zur Ruhe kommen http://fuehrungskraefte-coaching.eu/one-moment-meditation-deutsch/

        sanft den Kopf massieren

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